Meine Geheimtipps [Blogparade]



Die liebe Aleshanee vom Blog Weltenwanderer hat eine wundervolle Aktion bzw. Blogparade gestartet. Es soll dabei um unsere 5 Geheimtipps gehen. Also Bücher, die uns begeistern konnten, aber nicht allzuviel Aufmerksamkeit bekommen haben. Da mache ich natürlich super gerne mit und versuche eine breit gefächerte Auswahl zu treffen. So kann ich hoffentlich einigen ein paar Buchtipps geben, auch wenn diese wohl nicht mehr ganz "geheim" sind :)
 



Verlag: Fischer
Genre: Psychothriller
Zur Rezension


Klappentext:
Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst – alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit? Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt – sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben – und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?

Was mir an diesem Buch so gut gefällt:
Diese Geschichte war eine meiner ersten Psychothriller, die ich je gelesen habe und ich war fasziniert davon. Es ist ein richtiger Page-turner, da man immer wissen will, was dahinter steckt und besonders das Ende hat mich richtig vom Hocker gerissen.




Verlag: dtv
Genre: Roman



Klappentext:
In einer regnerischen Freitagnacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlangwandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Dieser neue Andrew ist nicht begeistert von seiner neuen Existenz. Er hat eine denkbar negative Meinung von den Menschen. Jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus, übermäßigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen. Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die ihn überkommen, wenn er Debussy hört oder Isobel, der Frau des Professors, in die Augen blickt?

Was mir an diesem Buch so gut gefällt:
Ganz klar: Der Humor! Oft geht es mir bei "gewollt" lustigen Büchern so, dass ich nicht mal lächeln muss. Doch hier hat es der Autor geschafft, dass ich durch den subtilen Humor und die grandiose Schreibweise dauernd laut auflachen musste und mich bei einigen Stellen, die der "Außerirdische" so treffend beschreibt, wiedererkannt habe.

Montagsfrage #34 [Aktion]


Die Montagsfrage von Buchfresserchen lautet heute:

Mal ehrlich - liest du dir die Danksagungen der Autoren in den Büchern durch?

Monatsrückblick Mai 2017





Im Mai habe ich wieder meine üblichen vier Bücher gelesen. Wobei eines davon eigentlich eher eine Kurzgeschichte war, aber ich habe sie einfach trotzdem dazugezählt :D 
Bis auf eines haben mir die Geschichten auch wirklich gut gefallen und ich hatte sehr schöne Lesestunden. Es war ein richtiger Genre-Mix aus Jugendbuch, Thriller und Historischem Roman.

Am Ende der Welt traf ich Noah - Irmgard Kramer [Rezension]




Genre: Jugendbuch
Seiten: 352
Verlag: Loewe
Ausgabe: Gebunden
Preis: 17,95
Hier kaufen: amazon || Verlag

Bewertung: 4 von 5 Eulen









Die junge Marlene sieht am Straßenrand einen herrenlosen roten Koffer und reagiert instinktiv. Als sie jemand für die Besitzerin des Koffers hält, steigt sie ohne lange nachzudenken zu ihm ins Auto und begibt sich dadurch in ein ihr unbekanntes Abenteuer. Sie trifft in einer alten Villa ein und lernt dort Noah kennen, dem sie das Schwimmen beibringen soll. Der Junge erzählt ihr, dass er in diesem Haus gefangen wird und bittet Marlene, ihm bei der Flucht zu helfen. Was dann passiert, sieht niemand voraus...





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